Archiv der Kategorie: Push Up – Nachwuchs!

Agnieszka Pawlak im Team

Agnieszka Pawlak ist gelernte Soziologin und hat sich wissenschaftlich mit Fragen nationaler Identität beschäftigt. Ehrenamtlich arbeitet sie bei XENION e.V., einer Organisation, die traumatisierte Flüchtlinge aus allen Regionen der Welt betreut. In dem Zusammenhang ist sie auch als Mentorin tätig. In meinem Büro ist sie mit Fragen interkultureller Diversität befasst und mit politischer Lageeinschätzung zur Frauen- und Geschlechterpolitik in Polen.

Programm für Nachwuchsführungskräfte und SozialunternehmerInnen

Gemeinsam mit der Organisationsberaterin Carolin Gebel biete ich ein neues Programm für Nachwuchsführungskräfte an. Grundlegend für das Programm ist es, die jeweilige Praxis zum Gegenstand des eigenen Lernens zu machen. Die Entwicklung der Persönlichkeit, eine wertschätzende Kommunikations-, Arbeits- und Lernkultur sowie die Integration von Gender und Diversity Aspekten stehen dabei besonders im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten zudem ein begleitendes individuelles Coaching.

Entscheidend ist dabei die Förderung von Schlüsselkompetenzen wie: Führungskompetenz, (Selbst)-Reflexionsvermögen, Teambildungs- und Gesprächsführungskompetenz, eine unternehmerische Grundhaltung (Intrapreneurship, Erfindungsgeist und Kreativität), Konflikt- und Entscheidungsfähigkeit, GenderDiversitykompetenz, systemisches Denken und Handeln sowie Authentizität und Überzeugungskraft.

Die AbsolventInnen dieses Programmes werden befähigt Teams und MitarbeiterInnen zu motivieren, Potenziale in Chancen wie Risiken zu erkennen, Organisations- und Lernkulturen positiv zu beeinflussen, Paradoxe des Alltags zu managen und durch selbstkritische Reflexions- und Dialogkompetenz als authentische Führungskräfte zu überzeugen.

Auch ein offenes Angebot der „Unternehmung Learning Journey“ für Menschen, die sich allein oder im Team dem (Social)Entrepreneurship widmen möchten, soll 2009 starten.

Zum Hintergrund: Im Februar 2008 wurde durch die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und den Stifterverband für die deutsche Wissenschaft unsere “Unternehmung Learning Journey” zur Förderung von Social Entrepreneurship mit einem Preis für „Best Practise“ gewürdigt.

Entwickelt und gestartet wurde das Konzept als Prototyp im April 2007 an der Universität Duisburg-Essen von Carolin Gebel (Berlin), Dr. Wolfgang Looss (Darmstadt), Dr. Claudia Neusüß (Berlin) und Prof. Wolfgang Stark (Essen) und mit Studierenden aus internationalen Kontexten an der Girne American University (GAU) in Zypern weiter erprobt. In insgesamt fünf Modulen entwickelten die Studierenden in interdisziplinären Teams eigene Ideen und Konzepte für soziale Unternehmungen.

Gerne schicke ich Ihnen bei Interesse detailliertere Informationen zu den genannten Aktivitäten zu.

neusuess@aol.com
0172-91 30 948

Push Up am Jahresende!

Im chinesischen Restaurant “Liu´s” in der WeiberWirtschaft

Teilnehmerinnen des Weihnachtstreffens ehemaliger Praktikantinnen und freier Mitarbeiterinnen aus dem Projektbüro: Ausbildungs- und Berufsstrategien, Work-Live Balance und viele andere Fragen bewegten bei gutem Essen:
v. links: Der Küchenchef des Liu´s, Ulrike Cichon, Georgia Franzius, Petra Rost, Jette Knoblich, Julia Chojecka, Susanne Friedel, vorne: Aarti Sörensen und CN

Henriette Knoblich – Praktikantin 2008

Henriette Knoblich (25) unterstützte mein Büro in der Zeit von Mai bis Oktober 2008 als Projektassistentin im Rahmen ihres Praktikums. Vielen Dank, liebe Henriette, für die tolle Unterstützung! Als festfreie Mitarbeiterin schreibt Henriette außerdem seit 2006 für das wöchentliche Studentenmagazin FOCUS-CAMPUS.

Vor wenigen Wochen gewann sie einen vom Magazin und CNN ausgerufenen Wettbewerb für Nachwuchsjournalisten. Sie erhielt die Auszeichnung, „E-ReporterIN des Jahres 2008“, für ihre Arbeit und ihr Engagement im Rahmen eines Projekts mit dem Magazin „Rehatreff“, dessen Ziel es war, Dialog und Toleranz zwischen Menschen mit und ohne Behinderung anzuregen und zu fördern.

Herzlichen Glückwunsch, Jette, zu dieser tollen Auszeichnung!

Henriette studiert an der Humboldt-Universität Neuere deutsche Literatur und Gender Studies. Ihre bisherigen inhaltlichen Schwerpunkte im Gender-Bereich sind: Geschlechterverhältnisse und sozialer Wandel, Gender und Gleichstellungspolitiken in den Medien, Implementierung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit im Projektbüro war sie sowohl mit organisatorischen als auch mit konzeptionellen Aufgaben betraut, wie z.B. der Vor- und Nachbereitung der Konferenz „Frauenfragen sind Männerfragen sind Geschlechterfragen. 40 Jahre Frauenbewegungen. -Und jetzt?“ an der Ruhr-Uni Bochum.
Mehr Informationen zur Konferenz gibt es hier:
zum Artikel

Im Nachgang zur Konferenz habe ich Henriette zu ihren Eindrücken befragt: zum Interview

Konstituierungsprozesse von Geschlecht im israelischen Militär

Susanne A. Friedel, Praktikantin in meinem Büro im Jahre 2005, hat erfolgreich ihre Magisterarbeit mit einem spannenden Thema abgeschlossen und ist nunmehr frisch gebackene Magistra der Soziologie. Gratulation!

Hier einführende Worte von Susanne zu ihrer Arbeit sowie die Langfassung inkl. Bildbeispiele für Interessierte: “Trotz seines spezifisch egalitären Moments des verpflichtenden Wehrdienstes für Männer und Frauen erweist sich auch das israelische Militär als spezifischer institutioneller Rahmen für die Herstellung von geschlechtlicher Identität und damit der Reproduktion existierender Geschlechterverhältnisse.

Aufgrund der traditionellen impliziten Gleichsetzung von „Soldat-Sein“ und „Mann-Sein“ bildet
das Militär eine von verschiedenen gesellschaftlichen „gendered institutions“, in der das dort geltende Ideal hegemonialer Männlichkeit durch entsprechendes, nämlich militärisches Verhalten “verkörpert” wird.

Obwohl in der Geschichte der israelischen Nation eine lange Tradition der Rolle der weiblichen Kämpferin existiert; angefangen bei der Palmach bis hin zu heutigen Kampfsoldatinnen integrierter IDF-Einheiten; blieben diese gegenüber dem traditionellen militärischen Skript des männlichen Soldaten stets als außergewöhnlich und symbolisch konnotiert. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die besondere Regulierung des Körpers im Zuge der modernen zionistischen Bewegung, die bestrebt war, durch die Wiederbelebung alter jüdischer Kämpferideale einen „Neuen Hebräischen Menschen“ zu begründen. Dieser sollte sich wesentlich vom klassischen antisemitischen Stereotyp des effemisierten, schwächlichen Diaspora-Juden unterscheiden.”
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Bildbeileger_Verweiblichte_Soldatinnen.indd.pdf

Petra Rost – Geschichte kennen!

Petra Rost unterstützt in der Zeit von Mai bis August 2008 mein Büro als Projektassistentin im Rahmen eines Praktikums.

Frau Rost studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Geschichte, Politikwissenschaften und Gender Studies. Sie hat sich besonders mit der Zeit des Kolonialismus, des Nationalsozialismus und der Konstruktion von Geschlechterbildern in der neueren und neuesten deutschen Geschichte beschäftigt. Was ihr wichtig ist, lesen sie hier:

“Was mich umtreibt ist die Gewissheit, dass Gerechtigkeit nur hergestellt werden kann, wenn wir unsere Geschichte(n) kennen. Zukunft braucht Erinnerung!

Gerechtigkeit in all ihren Facetten, Anerkennung der Gleichwertigkeit der Einzelnen kann für mich nur über Wissen entstehen. Verschiedene, im Zusammenhang stehende Diskriminierungsformen zu erkennen ist wichtig, um demokratische Strukturen und demokratisches Handeln fördern zu können.

Wissen zu vermitteln heißt für mich, eine gemeinsame Diskussions- und Dialoggrundlage zu erarbeiten, auf deren Basis alle gleichberechtigt miteinander reden können. Wissen ist der Schlüssel für ein reflektiertes und respektvolles Miteinander. Gemeinsam Ideen und Konzepte zu entwickeln heißt soziale Beziehungen aufzubauen, Veränderungen anzustoßen und dabei Spaß zu haben.

Erfahrungen in der Antidiskriminierungsarbeit konnte ich u.a. bei der Amadeu Antonio Stiftung sammeln, wo ich an der Vorbereitung und Durchführung eines Workshops zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit beteiligt war.

Zu meinen Interessen zählen Antisemitismus und Kolonialgeschichte im Kontext von Geschlecht, Rassismus und feministischer Theorie. Die kritische Auseinandersetzung mit multiplen Diskriminierungen und den ihnen zugrunde liegenden Machtstrukturen ist mir ein besonderes Anliegen.”

Aarti Sörensen – Vielfalt in Person und Praxis

Seit September 2007 unterstützt die Politologin Aarti Sörensen mein Projektbüro. Ihre Diplomarbeit zum Thema “Transnationaler Feminismus: Postkoloniale Debatten in der feministischen Theorie am Beispiel ausgewählter Diskurse von Women of color” kann auf Anfrage bestellt werden unter Soerensen[a]berlin.de

Sie ist die flexible Kraft, die immer dann zur Tat schreitet, wenn es im dichten Alltag des „Büro Claudia Neusüߓ brennt, wenn es einen neuen Artikel im Blog ins Englische zu übersetzen gibt oder wenn es der Unterstützung bei laufenden Projekten bedarf. Aber das ist nicht alles. Aarti Sörensen ist so weltgewandt und vielfältig wie ihr Name.

Aarti ist in Indien geboren, in Deutschland aufgewachsen und hat in Bremen, Toronto und Berlin Diplom-Politologie studiert. Sie fühlt sich als Weltbürgerin und versucht, im eigenen Denken und Handeln Grenzen zu überschreiten und gewohnte Kategorien in Frage zu stellen.

Ihre Diplomarbeit trägt den Titel: „Transnationaler Feminismus – Postkoloniale Debatten in der feministischen Theorie am Beispiel ausgewählter Diskurse von Women of color“ und geht der Frage nach, wie die Diversität von Frauen in grenzübergreifenden Diskursen und Wissensbildungsprozessen berücksichtigt werden kann. Die Arbeit behandelt unter anderem folgende Fragen: Wie können historisch und politisch begründete Hierarchisierungen zwischen Frauen überwunden werden? Wie kann dies für einen Dialog zwischen Frauen unterschiedlicher Kulturen und sozialer Hintergründe nutzbar gemacht werden? Als eine mögliche Antwort entwickelte Aarti in der Arbeit ein dialogisches Konzept, das sie “Bridging” nennt.

Derzeit arbeitet Aarti außerdem als stellvertretende Büroleitung im Berliner Büro der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. im Haus der Deutschen Wirtschaft und organisiert dort parlamentarische Abende rund ums Thema Projektmanagement. Als Mitglied im Board der Young Crew Deutschland der GPM vertritt sie dort außerdem die Interessen der Nachwuchskräfte.

Inhaltlich steht ihr vor allem das Thema Social Entrepreneurship nahe. Was sie treibt ist die Frage nach möglichen und bereits bestehenden Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit auf lokaler und globaler Ebene. Globalisierung fängt für sie im Kleinen an und es ist ihr Anliegen, lokales und globales auch dadurch zu verknüpfen, dass gute Lösungsansätze und Praxen aufgedeckt, zusammengetragen und kommuniziert werden.

In weiteren Fernreisen möchte sie sich zudem selbst ein schärferes Bild machen, was Globalisierung in unterschiedlichen Teilen der Welt konkret bedeutet. Dabei fließen die sie bewegenden Themen ineinander: Frauen und Geschlechterfragen, Nord-Süd-Beziehungen, Social Entrepreneurship und Projektmanagement treffen sich dort, wo es um innovative Zukunftsgestaltung geht. Daran mitzuwirken und langfristig Einfluss zu nehmen, ist ihr politisches Ziel.

Jean Monnets Europa Idee damals und heute

Anna Holz war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Viadrina in Frankfurt an der Oder und meine Mentee im Berlin-Brandenburger Mentoringprogramm. Sie arbeitete zu den Europa Ideen von Jean Monnet im Rahmen ihrer Masterarbeit im Studiengang „European Studies“ (M. A.) an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Jetzt ist die immer noch sehr aktuelle Arbeit als Publikation erschienen, auf die ich sie gern hinweisen möchte. 978-3-8364-3736-3_CO_Holz-Anna.pdf

Anna Holz über ihre Arbeit: Denn in der damaligen Debatte ging es u. a. um die Aktualität der Gemeinschaftsmethode nach Jean Monnet bzw. die Notwendigkeit zu institutionellen und vertraglichen Reformen. Vorgelegt wurde schließlich ein Verfassungsvertrag, der von der französischen und niederländischen Bevölkerung abgelehnt wurde, wodurch die Handlungs- sowie Reformfähigkeit der Europäischen Union mit nunmehr 27 Mitgliedstaaten eingeschränkt worden war.

In den vergangenen zwei Jahren wurde wiederum gestritten und gerungen um die Kompetenzen der Union und seiner Mitglieder und damit letztlich um das Ausmaß der Integration. Deutlich geworden ist, dass einzelne Nationalstaaten für die Vollendung der politischen Integration noch nicht bereit sind. Und somit häufen sich die Kommentare, dass die Europäische Union nach dem Scheitern der Verfassung mit dem neuen Reformvertrag, der im Dezember in Lissabon unterzeichnet und danach in den einzelnen Staaten ratifiziert werden soll, zur traditionellen Politik, zur Methode Monnet, zur so genannten Integration der kleinen Schritte, zurückkehrt.

Gemeint ist damit vor allem die Reduzierung der Handlungsspielräume und institutionellen Reformen auf das Machbare und den Konsens. Aufgegeben wurden die ambitionierten Pläne, die EU symbolhaft staatsähnlicher auszugestalten und den Bürgern damit näher zu bringen.

Um genauer zu verstehen, was die Referenz auf Monnet und seine Integrationsmethode bedeutet, ist diese Arbeit nach wie vor hilfreich und nützlich. Sie kann aufklären und helfen, sich ein besseres Urteil über den jetzigen Stand der Integration in der Europäischen Union zu bilden. In diesem Sinne wurde die Arbeit nur leicht überarbeitet, um die Lesbarkeit vom heutigen Standpunkt aus zu verbessern.

Danken möchte ich den beiden Gutachtern der Masterarbeit, Em. Prof. Dr. Helmut Wagner (FU Berlin) und Junior-Prof. Dr. Timm Beichelt (Viadrina), die mich bis zum heutigen Tage stets in meinen wissenschaftlichen Tätigkeiten unterstützt und gefördert haben!

Anna Holz im Herbst 2007

Nachwuchs: Anke Ochsenreither – Diversity in Theorie und Praxis

Anke über ihre Arbeit:

Derzeit arbeite ich mit Ruth Slomski und Jacek Panster zusammen an einer Reihe Diversity-Workshops, von denen wir einige schon durchführen konnten. Diese Reihe entstand durch das Train-the-Trainer-Programm, das wir bei Claudia durchlaufen haben. Außerdem arbeite ich als Praktikantin beim FrauenComputerZentrum mit daran, dass dort ein Gender-Diversity-Wiki entsteht. Nicht zuletzt gebe ich noch ein Seminar an der Humboldt-Universität, Berlin, in welchem ich die Themen Geschlecht, Kultur und Arbeit verknüpfe

Ich möchte Menschen für Vielfalt und vielfältige Lebensentwürfe sensibilisieren. Schon allein auf Grund meines Studiums steht Gender dabei im Vordergrund, in denen ich tätig werde; auch in meinem weiteren Schwerpunkt, den Kulturwissenschaften, durch die ich in den Bereichen der interkulturellen Bildung tätig sein kann, läuft Gender wie ein roter Faden mit.

Viele Erfahrungen in diesen Bereichen habe ich bei einer Mitarbeit an einem Institut in Andalusien letztes Jahr sammeln können. Dort erstellte ich Workshops zum Empowerment von Frauen, aber auch zur Gender-Sensibilisierung von MultiplikatorInnen wie auch zur Gender-Mainstreaming-Schulung von Verwaltungspersonal.

Besonders interessieren mich die möglichen Wissenstransfers von der akademischen Forschung hin zur Praxis, zur alltäglichen Praxis und zum Umgang mit der Wissenschaft und der Verselbständigung von Wissen in der Praxis. Wie kann ich dekonstruktive Geschlechterpolitik real machen? Wie kann ich andere für Geschlechterthematiken begeistern? Wie kann ich Stereotypen entgegen wirken? Das sind einige der Fragen, die mir auf der Seele brennen.

Julia Chojecka – Verstärkung im Projektbüro

In der Zeit von Februar bis Juli 2007 verstärkte Julia Chojecka, Studentin an der Humboldt-Universität, mein Projektbüro im Rahmen eines 6-monatigen Praktikums im Bereich Projektassistenz. Herzlichen Dank Julia!!

Ihr erster eigener Artikel hat den spannenden Titel “Doppelspitze und Doppelmoral”. Sie finden den Beitrag in dem Band “Kann die das? – Angela Merkels Kampf um die Macht – Geschlechterbilder und Geschlechterpolitiken im Bundestagswahlkampf 2005”. Erschienen im Dietz Verlag, Berlin, 2007.

Im Herbst wird sie mein Büro weiter unterstützen. Sie wird sich insbesondere um die TrainerInnen Ausbildung Gender Mainstreaming und Antidiskriminierung in Krakau/Polen kümmern und dem Büro auch danach als Freie Mitarbeiterin verbunden bleiben.

Sie erreichen sie unter neusuessassist@aol.com

Julia Chojeka – Support in my Project Office

Since Februrary 2007, Julia Chojecka, student at Humboldt-University, supports my office as part of a 6 month internship in the area of project assistance.

She is studying Gender Studies and Linguistics. Her first publication has the exciting title: “Doppelspitze und Doppelmoral”. You find the article in the book: “Kann die das? Angela Merkel’s struggle for power – gender images and gender politics in the pre-election campaign in 2005”