Archiv der Kategorie: Polen

Warschau: Familienpolitik Heute und Morgen

In Polen diskutierte ich über die aktuelle Familienpolitik in ausgewählten europäischen Ländern auf einer Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung am
16. November 2006 in Warschau. Gemeinsam mit Joanna Kluzik-Rostkowska, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik / Warschau, Dr. Katarina Jacques, Abgeordnete des tschechischen Parlaments, Die Grünen / Prag, Agnieszka Grzybek, Mitglied der “Grünen 2004” / Warschau und dem Journalisten Adam Leszynski (Gazeta Wyborcza) werde ich u.a. über die gegenwärtig in Polen heiß diskutierte “Pro-Familienpolitik” und die pros und cons der Familienpolitiken in Deutschland und in Tschechien diskutieren.

Maria Janion als Namenspatin

Es ist mir eine große Freude und Ehre, dass die polnische Literaturwissenschaftlerin und Feministin, Prof. Dr. Maria Janion Namenspatin meines Büros geworden ist.
'' Maria Janion wurde 1926 in Mońki, Ostpolen geboren und studierte Polnische Philologie an den Universitäten in Łódź und Warschau. Sie ist Professorin am Institut für Literarische Forschungen der Polnischen Akademie der Wissenschaften.

Im Rahmen der „Freikaufaktion“ der WeiberWirtschaft werden Gewerberäume, die “symbolisch” von den Kreditlasten befreit werden und dann nicht mehr den Banken, sondern wirklich den Genossenschaftlerinnen gehören, auf den Namen einer interessanten Frau getauft. Dazu spricht sich die Generalversammlung aus. Die jeweilige Frau sollte etwas mit der Tätigkeit der derzeitigen Mieterin zu tun hat. In meinem Fall: dem Arbeitsschwerpunkt Mittel- und Osteuropa.

Im deutschsprachigen Raum (noch!) weniger bekannt, ist die Literaturwissenschaftlerin in Polen eine der unbestrittenen intellektuellen Autoritäten des Landes, die sich durch Denkschärfe, ein außerordentliches Wissen und immer wieder mutigen Stellungnahmen im gesellschaftspolitischen Diskurs auszeichnet. So initiierte sie den „Brief der 100 Polinnen“, ein Protestschreiben, in dem hundert Frauen des öffentlichen Lebens in Polen gegen den zwischen Regierung und katholischer Kirche geschlossenen „Kuhhandel“ protestierten. Dieser sah vor, dass die Kirche auf dem Land für den Eu-Beitritt Polens werben wollte, wenn die Regierung im Gegenzug nichts an der restriktiven Abtreibungsregelung ändere.

Auch in dem aktuellen Diskurs ist Janion mit einer starken Stimme vertreten und wird nicht müde, die rechtspopulistische Regierung und ihre Minderheiten- und frauenfeindliche Politik zu kritisieren.

Von 1970 bis 1990 arbeitete Maria Janion an der Universität Danzig, wo sie das Konservatorium „Transgresje“ mitbegründete. Ab 1981 lehrte sie auch an der Warschauer Universität. Von 1992 an war sie an der Schule für Gesellschaftswissenschaften beim Institut für Philosophie und Soziologie der Polnischen Akademie der Wissenschaften tätig.
1977 begründete sie die Gesellschaft für wissenschaftliche Kurse mit. Maria Janion gehört zu den hervorragendsten KennerInnen der polnischen und europäischen Romantik. Sie ist Autorin vieler Publikationen zu diesem Thema.

Sie wurde u.a. mit folgenden Preisen bedacht: 1980 Preis der Jurzykowski-Stiftung New York, 1999 Großer Preis der Kulturstiftung, 2001 Wyka-Preis.
Im Jahre 1994 erhielt Prof. Maria Janion die Ehrendoktorwürde der Universität Danzig.

Von Maria Janion in deutscher Sprache erschienen

Buchtipp

„DIE KONTROLLIERTE FRAU“ – ein Gespräch mit Maria Janion in „Jeszcze Polki nie zginęły“ („Noch sind die Polinnen – 12 Autorinnen aus Polen“). Dort schreibt Maria Janion über die Schwierigkeiten schreibender Frauen aus Polen, sich als Künstlerinnen durchzusetzen. Zu beziehen hier über

Wespennest

Studienreise nach Brüssel

Meine Mentee Anna Holz , Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder nahm vom 19. – 23. Juni 2006 an einer deutsch – polnischen Studienreise nach Brüssel teil. Diese wurde von der Heinrich Böll Stiftung organisiert. Anna Holz unterstreicht nach der Reise die Bedeutung der EU-Institutionen für polnische NGO, damit diese ihre Rechte gegenüber ihrer nationalen Regierung stark machen können.

Deutlich seien auch die eingeschränkten Möglichkeiten der Kommission und anderer Institutionen geworden. Zudem würden zunehmend “Ersatzdebatten”, wie etwa zum demografischen Wandel, zur Nachbarschaftspolitik, zum Thema “Familie” geführt. Insgesamt fehle es an Sanktionsmöglichkeiten, Monitoring-Instrumenten und guten Indikatoren!

Übrigens: Anna promoviert derzeit zum Thema “Rolle der Zivilgesellschaft bei der Geschlechterpolitik in Europa”.

Veröffentlichung:
Holz, Anna (2006): “Rückwärts oder vorwärts? Die Entwicklung der Frauen- und Geschlechterpolitik in Polen, Tschechien und Ungarn.” femina politica 15(1): 48-57.

Kontakt: anna_holz@gmx.de, holz@euv-frankfurt-o.de

Multiplikatorinnen-Seminar in Warschau

Vom 19. – 24. Juni 2006 fand in Warschau ein deutsch-polnisches Multiplikatorinnentreffen statt, das von der Fraueninitiative Berlin-Warschau e.V. organisiert wurde. Das Thema meines Eröffnungsreferats lautete: Frauenpolitik in den Programmen der deutschen Parteien – Veränderungen und Kontinuitäten.

Gemeinsam mit Georgia Franzius habe ich einige Gedanken zur Reise und zur aktuellen Lage in Polen zusammengefasst.

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Mitte: Izabela Jaruga-Nowacka, ehm. Vize-Premier und Gleichstellungsbeauftragte der Polnischen Regierung, zweite von li: Beata Fiszer, Vorsitzende PSF, Warschau

Das Ziel des Seminars bestand vor allem darin, deutsche und polnische Teilnehmerinnen für einander und für die Problematik innerhalb des anderen Landes zu sensibilisieren. „Was können polnische Frauenorganisationen in der veränderten politischen Situation in Polen tun? Lässt sich aus deutschen Erfahrungen im Umgang mit Frauenpolitik lernen?“ waren Fragen, die das gesamte Seminar begleiteten.

Die Konsequenzen der Regierungsbildung durch eine rechtskonservative Regierung dominierten die Diskussion. Beata Fiszer, Vorsitzende des PSF Frauenzentrum Warschau, zog eine ernüchternde Bilanz „Wir haben es zurzeit mit einem backlash in Bezug auf Frauen- und Minderheitenpolitik zu tun, wie es ihn seit 1989 nicht mehr gab“. So hat die neue rechtskonservative Regierung nach den Wahlen 2005 das Amt der Gleichstellungsbeauftragten abgeschafft und damit die Kontinuität der Gleichstellungsarbeit, die in den Legislaturperioden zuvor geleistet wurde, unterbrochen. Mit der Reaktivierung des „Mutter-Polin Mythos“ setze Polens neue Regierung mit der Unterstützung der katholischen Kirche nun auf die Propagierung eines christlich konservativen Frauenbildes in dem der Frau ihre „natürliche“ Rolle als Mutter und Ehefrau zugeschrieben wird.

Ein Abgeordneter einer der rechtskonservativen Parteien (PiS), Marian Piłka formuliert es folgendermaßen: „Die Trennung von Mutter und Kind ist ein psychischer Gewaltakt. In einem Nachsatz empfiehlt er den Frauen, auf hormonelle Verhütungsmethoden zu verzichten. Die Beraterin des Präsidenten Marcinkiewicz, Hanna Wujkowska spricht sich offen dafür aus, dass im Rahmen des schulischen „Aufklärungsunterrichts“ nur die Methode der natürlichen Verhütung vermittelt wird. Anstelle der Gleichstellungsbeauftragten gibt es in der neuen Regierung nun einen neuen „Ausschuss für Familie und Frauenrechte“ dem die ehemalige Sprecherin des antisemitischen Radiosenders „Radio Maryja“, Anna Sobecka vorsitzt.

Während ihres Vortrages auf der Frauenkonferenz betonte die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Regierung, Izabela Jaruga-Nowacka, dass in dem „gesamten Dokument des Ausschusses das Wort „Frau“ nicht erscheint. Es wird durch Wörter wie „Familie“ und „Mutter“ ersetzt. „Familie“ und „Volk“, das sind die neuen Stichwörter der Regierung. Respekt vor Minderheiten und das Akzeptieren von Differenz scheinen derzeit nicht auf der offiziellen Tagesordnung zu stehen.

Besondere Bedeutung haben – laut Jaruga-Nowacka – gegenwärtig regierungsunabhängige Strukturen, die die Gleichberechtigung von Mann und Frau durchzusetzen suchen. In ihrem Beitrag zur Wartschauer Konferenz appelliert sie an die polnische und die europäische Zivilgesellschaft, die sich nun mit ganzer Kraft für ihre Rechte einsetzen solle. Nach Jaruga-Nowacka sei die Lage so ernst, dass „jetzt keiner mehr sagen darf, ich habe aber keine Zeit, an Demonstration gegen die Einschränkung der Freiheit teilzunehmen“.

Ein Hoffnungsschimmer mag sein, dass sich die Zivilgesellschaft, vor allem SchülerInnen und Jugendliche, bereits auf den Straßen im Rahmen von Demonstrationen artikuliert. Die Proteste richten sich primär gegen den im Mai berufenen Bildungsminister und Gründer der „Allpolnischen Jugend“, der immer wieder mit rechtsradikalen und homophoben Hetzreden auf sich aufmerksam macht. Seine letzte Aktion war die Entlassung des Leiters des Zentralen Lehrer-Fortbildungszentrums CODN, Miroslaw Sielatycki. Die Begründung: Das Zentrum gibt Publikationen heraus, in welchen Schulen zu Treffen mit Homosexuellen-Organisationen ermutigt wurden. Der bekennende Neofaschist, der 28-jährige Piotr Farfał hingegen, der im Juni in den Vorstand des polnischen Staatsfernsehens TVP berufen wurde, kann trotz früherer Aktivitäten bei der rechtsextremen Zeitschrift „Front“ bleiben. Im Parlament sehen ihm dies viele als „Jugendsünde“ nach.

In diesem Zusammenhang ist die Entschließung des Europäischen Parlaments zur Zunahme rassistischer Gewalt und von Gewalt gegen Homosexuelle in Europa vom 15. Juni 2006 ein Zeichen der Unterstützung aus Europa für alle, die sich gegen Homophobie und Diskriminierung einsetzen. Besonders scharf kritisiert werden Russland und Polen. In Punkt 4 der Entschließung heißt es, die EU möge geeignete Maßnahmen ergreifen, „um ihre Sorge zum Ausdruck zu bringen und insbesondere die Frage der Regierungsbeteiligung der Liga der Polnischen Familien anzusprechen, deren Führer zu Hass und Gewalt auffordern“. Darüber hinaus erinnert das Europaparlament Polen an seine Verpflichtungen im Rahmen der Verträge, insbesondere von Artikel 6 des EU-Vertrags, und weist auf mögliche Sanktionen im Falle von Verstößen hin“ und fordert „die Kommission auf, zu überprüfen, ob die Maßnahmen und Erklärungen des polnischen Bildungsministers mit Artikel 6 des Vertrags über die Europäische Union vereinbar sind“.

Die Schaffung einer EU-Grundrechteagentur zur Überwachung der Menschenrechte, wie sie zurzeit mit Sitz in Wien geplant wird, macht Hoffnung darauf, dass die Europäische Union ihre Werte in Zukunft noch stärker verteidigt als bisher.

Für die Frauenorganisationen (nicht nur) in Polen bleibt die Frage der nationalen Umsetzung progressiver Gleichstellungnormen. Bündnisse zwischen den Organisationen in Polen und darüber hinaus auzubauen und vor allem neue Bündnisperspektiven zu erschließen, stellen eine Zukunftsherausforderung dar.

So kann es beispielsweise nicht im Interesse der Privatwirtschaft sein, auf weibliches “Humankapital” zu verzichten. Ohnehin gelingt es reaktionären Anliegen kaum, die Gebärfreude von Frauen auf diese Art zu beeinflussen. Gerade die liberalsten Länder der EU mit den besten Vereinbarkeitsstrukturen von Familie und Beruf sind in Sachen Reproduktionsraten am erfolgreichsten.

Gesellschaftlicher Wandel und Fortschritt sind tendenziell widerständig gegen offizielle Politik. Letztlich wird sich auch eine polnische Regierung an ihrem Erfolg und ihrer Zustimmung messen lassen müssen.

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Im Gespräch u.a. mit einer Mitarbeiterin der Frauenorganisation Feminoteka

Gemeinsam gegen Homophobie!

Polen: Mit der „Parade für Gleichberechtigung“, die am 10. Juni 2006 in Warschau erstmals legal stattfinden konnte, geriet Polens Haupstadt in den Blickpunkt der europäischen Öffentlichkeit. Mehrere Tausend TeilnehmerInnen demonstrierten für die Rechte Homosexueller, Bisexueller und Transgender.

Die Sorge, dass es wie im vergangenen Jahr wieder zu Ausschreitungen kommen könnte, wurde nicht bestätigt. Dies ist auch der großen Medienaufmerksamkeit in Deutschland und Polen zu verdanken. Sowohl in polnischsprachigen, als auch in deutschsprachigen Medien wurde intensiv über die Vorbereitung der „Tage der Gleichberechtigung“ und die „Parade der Gleichberechtigung“ berichtet. Im Vorfeld der Demonstration kam es jedoch von Seiten rechtgerichteter PolitikerInnen zu Beschimpfungen und zum Aufruf zur Verfolgung Homosexueller. Der Vizevorsitzende der Regierungspartei “Liga der Polnischen Familien” bezeichnete die TeilnehmerInnen der Parade als “Perverse”, die “den Knüppel” verdienten.

Bei der diesjährigen Parade ging es neben der Einforderung von Rechten für Schwule, Lesben und Transgender auch um die Verteidigung eines liberalen Polens, das seit dem Regierungswechsel von einer rechtspopulistischen Regierung geführt wird. Mit zunehmend radikalen verbalen Angriffen werden seitdem vor allem Homosexuelle besonders von Parteimitgliedern der rechtskatholischen Liga der polnischen Familien verfolgt.

Wo liegen die Ursachen für die Verfolgung und Verunglimpfung Homosexueller in Polen? Wie erklärt sich die Heftigkeit, mit der die Hetze gegen Homosexuelle betrieben wird? Diesen Fragen geht die Kulturwissenschaftlerin Bożena Chołuj im Interview mit der Taz auf den Grund.

Der Polonist Błażej Warkocki schreibt im Freitag über die prekäre Situation von Lesben und Schwulen in Polen. In einem geschichtlichen Rückblick erfahren die LeserInnen wichtiges Hintergrundwissen zum Thema.

Weiter beschreibt Bożena Chołuj in der Wochenzeitung Freitag mit ihrem Artikel “Devianz” die aktuelle Lage in Polen und zeigt auf, dass selbst ein Deutsch-Polnisches Gemeinschaftsprojekt, die gegen Homophobie gerichtete Ausstellung “Sollen sie uns doch sehen” in Słubice durch homophobe Bestrebungen gefährdet wurde.
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Die polnische Literaturwissenschaftlerin und Feministin, Prof. Dr. Maria Janion geht im Interview in der Tageszeitigung Gazeta Wybocrza (in polnischer Sprache) Fragen nach polnischer Identität und Homophobie nach. mehr

Der Kulturwissenschaftler Felix Ackermann berichtet auf seinem Blog von der Parade der Gleichheit

Hooligans auf der Regierungsbank?

Der Warschaukorrespondent des Tagesspiegels, Thomas Roser beschreibt in seinem seinem Beitrag vom 14.06. 2006, wie es passieren konnte, dass seiner Meinung nach in Polen heute Hooligans auf der Regierungsbank sitzen.

Auf der Website von NEWW-Polska, dem Ost-West-Frauennetzwerk finden sich lesenswerte Beiträge zum Thema in englischer Sprache.

Karolina Jankowska

Nachwuchsförderung: Karolina ist Studentin der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, kommt aus Krakau und verstärkte im April und Mai 2006 mein Projektbüro im Rahmen eines Praktikums. Karolina studiert zur Zeit an der Evangelischen Fachhochschule Berlin im Rahmen des Erasmus-Programms. Sie ist Mitglied im Vorstand der polnischen Grünen und Koordinatorin für internationale Beziehungen. Außerdem ist sie als Co-Präsidentin bei der Grünen Jugend Polens engagiert.
Karolina Jankowska
Grüne Partei Polen
Polish Young Greens

Buchtip: Biopolitik Grenzenlos – Stimmen aus Polen

Zeit für die Bücherberge auf dem Schreibtisch. Ich beginne mit Heidi Hofmanns (Hg.) Sammelband zum Thema: Biopolitik Grenzenlos. Stimmen aus Polen. Hofmann versammelt in dem Band deutsche und polnische Expertinnen, die den polnischen Diskurs rund um Fragen der Bioethik bewerten. “Welche Schnittstellen und prinzipiellen Unterschiede in der ethischen Bewertung der Gen- und Reproduktionstechnologien ergeben sich in Polen?” Ein spannender Band für alle, die mehr über einen Diskurs im Nachbarland und die Rolle der verschiedenen gesellschaftlichen AktuerInnen (Kirche, Frauenbewegung et al.) wissen wollen, der auch in Deutschland eine große Aufmerksamkeit erfahren hat.
Erschienen im Centaurus Verlag 2005. ISBN 3-8255-0510-3

Gender Mainstreaming in Polen

Vortrag im Rahmen des Politischen Frauensalons des EWA e.V Frauenzentrums am 16. Juni 2004 in Berlin zum Thema Internationale Erfahrungen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming – Heute: Polen.

Literaturhinweis: Geschlechtergleichstellung in Polen – zwischen historischem Erbe, kulturellen Eigenheiten und neuen Herausforderungen, gemeinsam verfasst mit Prof. Dr. Bozena Choluj. In: Meuser/Neusüß, Gender Mainstreaming, Bonn 2004, S. 182 – 193, beziehbar über: Bundeszentrale für politische Bildung