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Veranstaltungshinweis: Wage das unmögliche – Berlin bleibt feministisch

Im Rahmen der Tagung „Wage das Un_mögliche – Das 21.Jahrhundert feministisch gestalten“ (15.-17.10.15) des Gunda Werner Instituts der Heinrich Böll Stiftung findet am Samstag, den 17.Oktober ein Gespräch und Austausch mit Magda Albrecht und Cristina Perincioli statt. Thema:  „Berlin bleibt feministisch – ein Generationendialog“.

Fragen. u.a. : Wofür wurde früher und wird heute gekämpft? Worüber wird innerfeministisch gestritten? (Wie) sind Bündnisse zwischen Generationen möglich?

Über das Buch und die Veranstaltung  mehr Infos auf dem Blog von Magda Albrecht und dem der Mädchenmannschaft.

 

Es handelte sich um eine Kooperation mit dem Missy Magazine.

Veranstaltungsprogramm:

Moderation:  Dr. Claudia Neusüß

Einladung: Das 21. Jahrhundert feministisch gestalten

Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche
Das 21. Jahrhundert feministisch gestalten
Konferenz, Performance, Labor
Eine Veranstaltung von Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung und Missy Magazine

Do – So, 15. Oktober bis 18. Oktober 2015
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Anmeldung ist ab sofort möglich: www.gwi-boell.de/dare-the-impossible

u.a. mit:
Ala Ali (Iraqi al-Amal Association)
Gloria Atiba-Davies (Internationaler Strafgerichtshof)
Ulrike Fischer (ehem. Chefredakteurin von ‚Petra‘, ‚Women‘,‚Marie Claire‘ und ‚Young Miss‘)
Aina Iiyambo (UN Women)
Stefanie Lohaus (Missy Magazine)
Angela Mc Robbie (britische Kulturwissenschaftlerin)
Sahar Rahimi (Monster Truck)
Sookee (Rapperin)

Sprache: Deutsch (einzelne Veranstaltungen mit Englisch/Deutsch mit Simultanübersetzung)

Feminismus ist aktueller denn je. Trotzdem kommen mediale Debatten von Krise bis Pegida meist ohne feministische Perspektiven und Kritik aus. Kein Wunder, dass weite Teile der Öffentlichkeit meinen, feministische Ideen erschöpften sich in Twitter-Hashtags wie #Aufschrei und Quotenforderungen. Dabei ist Feminismus viel mehr: Feminismus bedeutet Kritik am gesellschaftlichen System und an Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung. Er zeigt gesellschaftliche Alternativen auf und formuliert politische Forderungen. Vier Tage lang steht die Heinrich-Böll-Stiftung im Zeichen von Feminismen. „Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche“ heißt das Event in Kooperation mit dem Missy Magazine. Es wird aktuelle Themen feministisch unter die Lupe nehmen, zum Streit herausfordern, Raum geben für verschiedene Positionen, nach innen und außen schauen, Utopien benennen und kritisieren. „Dare the im_possible“ ist Konferenz und Labor; ein Ort zum Kennenlernen und Vernetzen.

In Kooperation mit UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V., Deutscher Juristinnenbund e.V., Medienlabor des Journalistinnenbund e.V., Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V., Forum Menschrechte – AG Frauenrechte

Information:
Henning von Bargen, Leitung Gunda-Werner-Institut, E-Mail vonbargen@boell.de, T 030-285 34 -180